Liebenau weiterdenken: Drei konkrete Projekte für mehr Lebensqualität

Liebenau wächst – und mit dem Bezirk steigen auch die Anforderungen an gute Infrastruktur, sichere Wege und attraktive öffentliche Räume. Genau hier setzen wir an: mit konkreten Projekten, die den Alltag erleichtern, Bewegung fördern und das Zusammenleben stärken.

Bessere Radabstellplätze bei der S-Bahn Liebenau–Murpark

Viele Menschen nutzen täglich die S-Bahn-Station Liebenau–Murpark. Gleichzeitig fehlt es an ausreichend zugänglichen und sicheren Radabstellmöglichkeiten. Bestehende Angebote sind oft überfüllt oder nur eingeschränkt nutzbar.

Wir schaffen hier Abhilfe: Geplant ist eine neue, gut erreichbare Fahrradabstellanlage in unmittelbarer Nähe zur Station. Ergänzend kann eine Lastenrad-Verleihstation entstehen.

Das Ergebnis: ein einfacher Umstieg zwischen Fahrrad und Öffis, bessere Erreichbarkeit und ein weiterer Schritt hin zu klimafreundlicher Mobilität im Alltag.

Südgürtel: Mehr Sport- und Freiraum für alle Generationen

Der Grünraum entlang des Südgürtels bietet bereits Aufenthaltsqualität – mit Sitzgelegenheiten und einem Spielplatz für Kinder. Was bisher fehlt, sind Angebote für Jugendliche und Erwachsene.

Wir wollen diesen Raum weiterentwickeln: mit Outdoor-Sportgeräten wie Calisthenics-Anlagen sowie zusätzlichen Bewegungsflächen – etwa einem Basketballplatz oder einer Pumptrack-Strecke.

So entsteht ein konsumfreier Treffpunkt für alle Generationen: ein Ort für Bewegung, Begegnung und gemeinsames Miteinander im Bezirk.

Mehr Sicherheit vor der Volksschule Engelsdorf

Gerade vor Schulen braucht es besonders sichere Straßenräume. Aktuell wird die Busbucht vor der Volksschule Engelsdorf häufig als Haltezone für Elterntaxis genutzt – das führt zu unübersichtlichen und gefährlichen Situationen.

Unser Ansatz: Rückbau der Busbucht und stattdessen mehr Platz für Begrünung und sichere Verkehrsführung. Neue Bäume sorgen zusätzlich für Schatten und ein angenehmeres Umfeld.

Das bringt mehr Sicherheit für Kinder, weniger Autoverkehr direkt vor der Schule und gleichzeitig eine spürbare Aufwertung des öffentlichen Raums.

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