Bankerlinitiative: Mehr Sitzbänke für mehr Lebensqualität

Der öffentliche Raum ist ein zentraler Ort des Zusammenlebens. Mit der Bankerlinitiative setzt Graz ein sichtbares und wirksames Zeichen für mehr Aufenthaltsqualität, Begegnung und soziale Teilhabe in allen Bezirken.

Auf Initiative von Vizebürgermeisterin Judith Schwentner wurden seit 2023 rund 70 neue Sitzbänke im gesamten Stadtgebiet aufgestellt. Weitere 70 Bänke folgen 2025 – und die Initiative wird auch darüber hinaus fortgeführt.

Kleine Maßnahme, große Wirkung

Sitzbänke sind mehr als nur Möbel im öffentlichen Raum. Sie schaffen Orte zum Ausruhen, Verweilen und Begegnen – ganz ohne Konsumzwang. Besonders wichtig: Viele Standorte entstehen auf Wunsch von Anrainer:innen und dort, wo sie im Alltag wirklich gebraucht werden.

Ob am Gehweg, im Grätzel, entlang von Alltagswegen oder bei Grünflächen – die neuen Bänke laden dazu ein, kurz innezuhalten und den öffentlichen Raum aktiv zu nutzen.

Das Vorhaben: Schritt für Schritt mehr Bankerl

Die Bankerlinitiative wird konsequent weitergeführt. Jährlich kommen neue Sitzgelegenheiten dazu, abgestimmt auf lokale Bedürfnisse und gemeinsam mit den Menschen vor Ort. So entsteht ein dichtes Netz an wohnortnahen Ruhe- und Treffpunkten in ganz Graz.

Der Nutzen für die Stadt

Die Initiative stärkt die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum und macht Graz lebenswerter – niederschwellig, kosteneffizient und sichtbar. Sie fördert Begegnung, lädt zum Draußensein ein und belebt Straßen und Plätze in allen Bezirken.

Der Nutzen für die Bürger:innen

Mehr Sitzbänke bedeuten mehr Komfort im Alltag: für ältere Menschen, für Kinder, für alle, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind. Die Bankerlinitiative zeigt, dass kleine, gut gesetzte Maßnahmen einen großen Unterschied machen – besonders dann, wenn sie gemeinsam mit der Nachbarschaft umgesetzt werden.